Bei der Berufsfelderkundung handelt es sich um den 2. Baustein von "KAoA-kompakt" ("Kein Abschluss ohne Anschluss"), einem Landesvorhaben NRW zur Berufsorientierung, um den Übergang von der Schule zum Beruf zu verbessern. Nach der zweitägigen Potenzialanalyse (1. Baustein) dient die  Berufsfelderkundung dazu, Jugendlichen erste praxisnahe und somit realistische Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu geben, damit sie eigene Interessen entwickeln können und die berufliche Orientierung unterstützt wird.

An solch einer Berufsfelderkundung nahmen an drei Tagen Anfang März 2020 15 Schüler der IFÖ Agrarwirtschaft (Internationale Förderklasse Arbeitsvorbereitung) und der Klasse FFM („Fit für mehr“ – ein Bildungsangebot für geflüchtete junge Menschen zwischen 16 und 25 als Vorklasse für die IFÖ) im Berufsbildungszentrum (BBZ) in Iserlohn teil. Dabei sollten die jungen Schülerinnen und Schüler in drei verschiedene Bereiche „reinschnuppern“ – zur Auswahl standen der Frisörbereich, der Fachverkauf Konditorei, die Anlagenmechanik, die Schweißwerkstatt und die Metallwerkstatt.

Im Rahmen des Praxiskurses (3. Baustein) wird von den Schülerinnen und Schülern im Mai ein Berufsfeld noch einmal vertieft durchlaufen.

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